Freitag, 17. Juni 2011

Ungeliebt

Mein Painted Sun-Tuch ist fertig und hat den Namen "Blutorange" bekommen, weil die Faser so hieß. Es ist handgefärbte Blue Faced Leicester von der Zauberwiese, gesponnen auf dem Minstrel und mit Nähgarn gezwirnt.

Hier das Tuch:



Und noch mal im Gras, da ist das Muster gut zu erkennen. Die Farbe ist übrigens auf dem oberen Foto besser getroffen; auf dem unteren wirkt sie blasser als in real.


Design: Birgit Freyer

Nun, wie schon im letzten Eintrag erwähnt - ich mag das Tuch irgendwie nicht, was weder an der Faser liegt noch am Design; das ist beides in Ordnung. Die Wolle ist einfach schlecht gesponnen. Keine Ahnung, was ich falsch mache. Fest steht, dass ich nicht mehr mit Nähgarn zwirnen werde; außer ich weiß schon vorher, dass das Garn über die Strickmaschine laufen wird.

Wer das Painted-Sun-Design kennt, sieht vielleicht, dass ich einen anderen Randabschluss gemacht habe. Der vorgesehene abgehäkelte Rand hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich habe stattdessen einen schmalen Spitzenrand aus dem Buch von Nicki Epstein ("Knitting On The Edge") angefügt.

Und nun auf zum nächsten Projekt, das hoffentlich mehr Spaß macht. Da mir, wie so vielen Strickerinnen, einfach nicht zu helfen ist, habe ich schon wieder Wolle gekauft: Gestern war ich in einem Woll-Laden hier in Fulda, der zwanzig Prozent Rabatt "auf alles" bot (außer auf Tiernahrung, nehme ich an, aber die führt der Laden nicht ;o) ). Ich habe mich trotzdem zurückgehalten und nur drei Knäuel Jawoll Magic gekauft für ein Tuch von Ruth Kindla, das in der neuen Anna beschrieben ist. Na ja, und außerdem zwei Knäuel Jawoll in Lila, für eine Weste oder so was, weil mir die Farbe so gut gefiel. Mache ich nun mit dem Kindla-Tuch weiter oder mit der "Kleinen Bachforelle", für die auch schon Wolle da liegt? Mal schauen - beides ist mit Perlen zu stricken, ich mach mich heute abend mal an ein Pröbchen ...


Die verstrickte Dienstagsfrage

Das Wollschaf fragt:
Bei mir spielt es bei der Kaufentscheidung für oder gegen ein Garn durchaus eine Rolle, ob das Garn als Knäuel oder nur als Strang zur Verfügung steht. Ich kaufe nur dann Stränge, wenn es sich nicht vermeiden lässt (und auch das immer weniger, lieber verzichte ich mittlerweile auf einige Garne ganz und gar). Ich möchte mit dem, was ich kaufe, sofort stricken können, und nicht noch Stunden mit lästigem Aufwickeln verbringen müssen. Ich empfinde den Verkauf von Strängen auch eher als altertümliches Überbleibsel aus den 80er Jahren, als es als “öko”/“grün” galt wieder in Stränge zu kaufen (auch wenn das so verkaufte Garn seinerzeit nebenbei alles andere als ökologisch war), und wenn ich ihn bei sehr handwerklich produzierten Garnen nachvollziehen kann (kleine Färbereien/Spinnereien können sich natürlich weder finanziell noch vom Platz und Aufwand her eine zusätzliche Anlage für die Knäuelwicklung leisten), sehe bei industriell gefertigten Garnen großer Marken den Sinn darin nicht.
Mich würde interessieren, ob andere es auch so sehen – oder sie umgekehrt sogar lieber Stränge als Knäuel kaufen und warum.


Vielen Dank an Martine für die heutige Frage!

Ich kaufe sehr gern Wolle im Strang, vor allem Farbverlaufswolle, weil sie so einen wesentlich besseren Überblick über den Farbverlauf ermöglicht als Wolle im Knäuel. (Extremfall: Wer mit Pooling-Effekt stricken will, MUSS den Strang sehen können, da dafür ein ganz bestimmter Farbrapport erforderlich ist.)
Wickeln macht mir nichts aus. Das muss ich bei meiner handgesponnenen Wolle sowieso und dafür besitze ich auch einen Wollwickler - zwar keinen elektrischen, aber das Kurbeln geht trotzdem recht flott. Davon abgesehen habe ich auch kein Problem damit, ein Knäuel von Hand zu wickeln. Ich mache das beim Fernsehen.

Donnerstag, 9. Juni 2011

Arrrgs ...

Meine selbstgesponnene Blutorangenwolle hat das Upgrade zum Tuch beinahe geschafft. Beinahe! Es sieht nämlich derzeit so aus, dass mir zur Vollendung noch so überschlägig dreißig Zentimeter Garn fehlen werden!


Design: Birgit Freyer

Das Knäuelchen oben im Bild ist alles, was ich noch habe, es sind 17,6 Gramm! Und nach meiner Rechnung mit der Feinwaage reicht das gerade noch für 4 Doppelreihen, zu stricken sind aber 5 Doppelreihen und dann ist noch abzuhäkeln! Es ist zum Verrücktwerden. Ich werde nachspinnen müssen. Leider habe ich von der Originalfaser nichts mehr, nur noch ein wenig orangefarbene Merino. Aber so für den Rand mag's angehen. Mit einer kleineren Nadelstärke (oder evtl. nur ein wenig fester stricken) wäre das nicht passiert, zumal das Tuch so schon riesengroß ist, aber alles aufribbeln und noch mal anfangen, daran ist natürlich nicht zu denken. Zumal die Wolle, wie eigentlich immer bei mir, eher gefacht als gezwirnt ist, auseinanderdröselt und wirklich nicht schön aussieht, obwohl die Faser kostbar und teuer war.

Ich glaube, ich werde jetzt erst mal überhaupt nicht mehr zwirnen, oder nur noch Navajo. Das macht ja keinen Spaß mehr, jeder Singlefaden sieht bei mir besser aus als gezwirnte Wolle. Das Tuch hier mag ich sowieso nicht besonders, irgendwie geht mir das Stricken nicht gut von der Hand und ich möchte nur noch fertig werden, damit ich das Ding ad acta legen kann - wahrscheinlich wird es ganz unten im Schrank verschwinden ... Am Design liegt's nicht, das gefällt mir gut. Es heißt "Painted Sun" und ist extra für handgesponnene Wolle entworfen.


Die verstrickte Dienstagsfrage auch mal wieder ...:

Das Wollschaf fragt:
Wir alle stricken derzeit anscheinend im Akkord vor allem Socken, Tücher, Decken in den verschiedensten Mustern und Techniken. Pullover und Jacken kommen auch dazu, vieles davon in Patchworkstrick. Was mich brennend interessiert, wo ich mich aber nicht so recht ran wage, sind Pullis mit verkürzten Reihen. Gut ausgerüstet mit den beiden Büchern von Ruth Kindla zum Thema und einigen Übungsstücken kann ich sagen, dass ich die Technik "durchschaut" habe und das ohne Löcher und recht glatt hin bekomme. Allerdings sind die Vorlagen in den beiden Büchern fast ausnahmslos für kleine und sehr kleine Größen, also leider nichts für mich. Und bei dieser Art des Strickens merkt man ja eigentlich erst am Ende, ob es passt oder nicht und das ist mir einfach zu heiß, wenn all die Mühe umsonst gewesen sein soll.

Wer von Euch kennt sich aus damit, hat so etwas schon gestrickt und weiß, wie man mit den Größen "tricksen" kann?


Vielen Dank an Froggie für die heutige Frage!

Ich habe eines der Bücher von Ruth Kindla und auch schon Teile daraus nachgestrickt; auf meiner Liste ist übrigens auch noch ein Tuch von ihr, das gerade in der Anna beschrieben ist. Da ich ein bequemer Mensch bin und mir die Umrechnerei gerne spare, würde ich es wohl zunächst mal mit einer größeren Nadel versuchen oder einer dickeren Wolle - da fällt mir übrigens ein, dass ich Krausgestricktes ohnehin immer mindestens eine Nummer kleiner stricken würde; meine krausgestrickte "Bohemia"-Jacke hat inzwischen Zeltform!! Dass Frau Kindla hauptsächlich für kleine Größen entwirft, kann ich übrigens so eigentlich nicht bestätigen. In "Zauber der verkürzten Reihen" sind ein paar ganz schön große Teile.
Kerstin und andere Strickerinnen empfehlen in diesem Zusammenhang übrigens den Lehrgang zum Swing-Stricken. Den habe ich auch noch liegen, jedenfalls die ersten vier Teile. Noch nicht probiert, Schande über mich! Aber ich bin zuversichtlich, dass es dieses Jahr noch klappt ... Wolle dafür hab ich schon!

Montag, 23. Mai 2011

Lesung in Münster

Auch hier der gleiche Hinweis wie nebenan:



Nächsten Samstag! Es gibt auch Musik!

Mittwoch, 11. Mai 2011

"Kunststrick"-Fieber

Heute habe ich mal wieder meine "Kunststrick"-Hefte durchgesehen - die Anführungszeichen deshalb, weil Kunststricken genauso Handwerk ist wie jedes andere Stricken, aber es wird nun mal so genannt. Das ist ein Teil meiner Vorlagenhefte. Die unzähligen Annas und Lenas, die weitere Kunststrickvorlagen beherbergen, habe ich nicht mit herausgesucht.



Das ist natürlich viel zu wenig! Deshalb hatte ich nach ein wenig Recherche im Internet heute ein sehr nettes Telefongespräch mit einer Münsteraner Verlagsinhaberin. Sie führt einige Vorlagen von Erich Engeln, der mich zur Zeit besonders interessiert, weil die alten Burda-Hefte hauptsächlich NIebling-Spitzen enthalten. (Natürlich ist Niebling unbestritten der Meister der Strickspitzen, aber ich kann wohl kaum noch eine Mappe von ihm bekommen, die nicht mindestens zur Hälfte Vorlagen enthalten würde, die ich schon besitze.)
War das ein schönes Gespräch! Die Verlegerin weiß im Bereich Kunststricken bestens Bescheid, als Münsteranerin kennt sie selbstverständlich auch Prof. Boerne (der zur Zeit wohl populärste Münsteraner weit und breit), und den Termin für unsere Lesung in Münster am 28. Mai hat sie sich auch gleich notiert. Vielleicht finde ich bei meinem Aufenhalt in Münster sogar die Zeit für einen Kurzbesuch ... im Hinterkopf notieren können wir's allemal.
Und hier der Beweis, dass ich nicht nur Kunststrickvorlagen sammle, sondern auch kunststricke:





Das sind nur zwei kleine Beispiele (beide natürlich von Altmeister Niebling entworfen). Nach und nach werde ich den Großteil meines Spitzenwerks bei Ravelry ausstellen. In den letzten Jahren habe ich keine solche Spitzen mehr gemacht, weil irgendwann auch die größte Wohnung keinen weiteren Spitzenkram mehr verträgt. Aber vielleicht kann man die eine oder andere Vorlage auch mal in ein tragbares Tuch oder Sommertop umwandeln. Oder ich verschenke den Kram. Jedenfalls habe ich wieder mal Lust auf so ein richtig hirnverzwirnerisches Strickwerk.


Die verstrickte Dienstagsfrage

Das Wollschaf fragt:
Hast Du in einer schwierigen Lebenssituation Stricken schon mal als eine Art Therapie empfunden? Magst Du darüber erzählen?

Ja, ab jetzt nehme ich auch teil. Die heutige Frage stammt, wenn ich es richtig mitbekommen habe, von Kerstin. Vielen Dank!
Obwohl ich (wie man sich denken kann) fast täglich stricke und mir ein Leben ohne Handarbeit nicht mehr vorstellen kann, ist es keine Therapie für mich. Dafür beansprucht es mich nicht genug. Stricken ist für mich immer etwas, was ich "nebenher" mache, um meine notorische Zappligkeit in den Griff zu bekommen - was man natürlich im weiteren Sinn auch Therapie nennen könnte. Als Therapie speziell in schwierigen Lebenslagen würde ich eher das Spinnen am Rad empfinden, das wegen der rhythmischen, schaukelnden Bewegung manchmal einen hypnotischen Effekt hat. Die allerbeste Therapie für mich ist immer noch Musik hören. Am liebsten klassische, sakrale Lieder und Chöre.

Montag, 9. Mai 2011

Grün und grüner!

Fertig ist der Schal für Tochter Antonia, den ich (siehe unten) so akribisch in der Mitte geteilt habe. Nein, natürlich nicht den Schal, sondern die Wolle.


Design: Katrin Vorbeck

Danke an Katrin Vorbeck für die schöne Vorlage, die genau zu dieser Farbe und Wollqualität passt. Tochter mag den Schal sehr und hat ihn gestern gleich nach Mainz mitgenommen - es könnte ja kalt werden. Hat da wer gelacht?
Wie nebenan im Schmollfisch-Blog zu lesen, habe ich gerade im Eiltempo "Shardik" von Richard Adams gelesen - im Eiltempo heißt, innerhalb von drei Tagen. Und das, obwohl ich es in den letzten dreißig Jahren schon mindestens zweimal gelesen hatte, aber das macht nichts, es ist immer noch ein geniales Buch. (Vielleicht erinnert sich jemand an die Kaninchensaga "Watership Down" - Richard Adams ist ihr Schöpfer, und "Shardik" ist meiner Meinung nach noch besser!) Jedenfalls habe ich den Schal nach einer der Hauptpersonen, der Priesterin Melathys, benannt.



Und nun liegt schon wieder der nächste Strickauftrag an, ich habe nämlich von Claudia aus dem Spinnforum ein wunderschönes Spitzenstrickbuch bekommen - eines von der umtriebigen Eva Maria Leszner, das eine Menge Vorlagen des genialen Meisters Niebling enthält. Eine dieser Vorlagen habe ich mir schon ausgeguckt, die könnte auch glatt ein schönes Lacetuch ergeben! Als Dankeschön für das Buch bekommt Claudia von mir eine Pimpelliese. Die wollte ich ja schon lange mal stricken. Hier der Anfang.



Sobald die fertig ist, werde ich mich in Meister Nieblings Strickschriften vertiefen. Wolle hab ich ja schon - meine schöne selbstgesponnene orangefarbene Bluefaced Leicester, die schon lange auf eine schöne Tuchvorlage wartet. Vielleicht wird auch ein Painted Sun-Tuch daraus - ein wenig Herumprobieren kann nicht schaden. Und spinnen möchte ich endlich auch wieder.

Donnerstag, 28. April 2011

Superswap die zweite

So, nun noch als Nachtrag die beiden tollen Ketten, die mir Martina als Gegenleistung fürs Stricken geschickt hat. Ich trage normalerweise solche eher halsfernen und schweren Ketten überhaupt nicht - deshalb hatte ich erst ein wenig Bedenken, aber nun bin ich heilfroh, dass ich zugesagt habe. Die Ketten sind einfach eine Augenweide! Die wunderschönsten Designerperlen sind unglaublich phantasievoll zusammengesetzt worden. Hier das Design "Meereswellen", das u.a. auch ein Filzbällchen enthält:



Eine verschlusslose Kette, bei der man einfach das eine Ende durch einen Ring am anderen Ende steckt.

Und hier das Design "Rosensteinpark", am besten zweireihig zu tragen, mit einem optionalen Kettenanhänger:



Ich trage beide mit Begeisterung. Nochmals vielen Dank, Martina! Gerne jederzeit wieder!

Und hier noch was für Strickanfänger:


Mein neues Strickprojekt ist ein Schal aus Wollmeisenwolle in einem unwahrscheinlich grellen Giftgrün. Für meine große Tochter natürlich, die Grün liebt. Und da sie am 21. Geburtstag gehabt hat, habe ich ihr den Wollstrang samt Gutschein überreicht und gleich am 21. abends mit dem Stricken angefangen. Es soll das Design "Spring Leaves" von Katrin Vorbeck entstehen, ein Schal, der von der Mitte ausgehend in zwei Teilen gestrickt wird. Und damit wir mit dem einen Strang Wolle auch sauber auskommen, wird der Strang zunächst in der Mitte geteilt. Aber Achtung: SO NICHT!!



Sondern so! Am besten mithilfe einer Feinwaage, preiswert zu haben bei Amazon oder beim bekannten großen Auktionshaus.



Und hier der Beginn, noch ungespannt, daher ist das Muster noch nicht gut zu erkennen. Aber ist die Farbe nicht der Knaller?



Das Graue an der linken Seite kommt natürlich später weg. Das ist der provisorische Anschlag, den ich gerne aus einer Luftmaschenkette aus Kontrastwolle herausstricke. Ich hoffe, die Wolle ist für einen halbwegs langen Schal ausreichend. Aber nach dem Spannen wird das Stück ja noch erheblich länger. Später mehr!

Superswap

Martina aus dem Spinnforum hat mir diesen tollen Swap angeboten: Gegen einmal Stricken - nämlich den "In The Pink"-Shawl von Izzyknits - habe ich von ihr zwei wunderschöne und originelle handgefertigte Colliers bekommen. Die werde ich in den nächsten Tagen auch fotografieren. Einstweilen hier erst mal das Tuch, das inzwischen schon bei Martina angekommen ist und ihr gut gefällt.


Design: Izzyknits

Es ist mein dritter In The Pink-Shawl und, wie ich finde, mein bisher schönster. Das Material ist Jawoll Magic-Wolle, die geringfügig kürzer läuft als Sockenwolle und auch optisch minimal dicker erscheint. Trotzdem ist das Tuch kleiner als das, das ich aus Regia Handdyed für meine Tochter gestrickt habe, obwohl die Regia exakt wie Sockenwolle läuft und die Nadelstärke auch die gleiche ist, nämlich 4. Wer's versteht - aber egal. Hauptsache, das Werk ist gut angekommen und Martina ist zufrieden. Ich bin es nämlich auch.
Die Strickzeit war vergleichsweise kurz, ich habe mich nämlich rangehalten, weil ich pünktlich am 21. April ein neues Strickstück beginnen wollte - auch dazu später mehr. Ich habe vom 6. bis zum 20. April gestrickt. Wie immer war die Randborte der längste und langweiligste Teil. Aber das Stricken mit der schönen Wolle hat viel Spaß gemacht.
Die beiden herrlichen Colliers habe ich schon mehrmals und gerne getragen. Fotos folgen! Noch einmal vielen Dank an Martina! Gerne wieder!

Montag, 11. April 2011

Original-Postkartengemälde

Diesmal geht es mal nicht um mein Geselbertes, sondern um das Werk einer jungen Künstlerin, die mir am Herzen liegt ;o)

Einige erinnern sich vielleicht noch an den Schafkalender meiner Tochter. WIr haben im Jahr 2009 einige Exemplare im Spinnforum verkauft, die alle sehr gut angekommen sind. Hier stehen nun ein paar postkartengroße Malereien zum Verkauf. Es sind Aquarellbilder auf stabilem Karton, mit viel Liebe gemalt. Der Preis: 10 Euro pro Stück.
Bei Interesse sind auch andere Tierdarstellungen (zum Beispiel das eine oder andere Schaf?) "auf Bestellung" möglich; ebenso größere Formate (Schulheftgröße bis DIN A 4), die dann natürlich entsprechend teurer werden. Hier ein paar Beispiele. Für Rückfragen bitte E-Mail an mich, annarinnschad at gmx.de.


Marienkäfer



Koi-Karpfen 1



Koi-Karpfen 2



Eule



Kolibri



Kleiner Wal

Und hier noch ein unverkäufliches Bild als Beispiel für ein Schaf. Das Bild ist etwas größer (etwa DIN A 5) und sehr zart in der Farbgebung, nicht so kräftig wie auf dem Foto - so etwas ist schwer realistisch abzulichten.

Mittwoch, 6. April 2011

Echt krass obercool ...

Hi! Hier mein neuer, endkrasser, obercooler grüner Willi!



Ich liebe ihn heiß! Er ist richtig schön grell grün, durchsetzt mit einer Menge blauer Perlen (die man leider auf dem Foto gar nicht sieht) und durchflochten mit den Resten meiner "Kurt Wagner"-Wolle, die ich nun restlos aufgebraucht habe. Ich muss sagen, diese Möbiusse (oder, wie der Lateiner sagt, Möbii) fetzen einfach! Ich bin schon wieder nah dran, gleich den nächsten anzuschlagen, diesmal aus der unten gezeigten Herzchenwolle. Aber jetzt muss erstmal Ruhe sein, ich habe einen Strickauftrag!

Wohnsitze





annarinnschad [at] gmx [dot] de

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