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    <title>schmollfischs hinterzimmer</title>
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    <dc:publisher>schmollfisch</dc:publisher>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
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    <title>schmollfischs hinterzimmer</title>
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    <title>Geschlossen.</title>
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    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-01T11:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mallory.twoday.net/stories/5009612/">
    <title>Spindelfieber</title>
    <link>http://mallory.twoday.net/stories/5009612/</link>
    <description>Angeblich soll man ja, bevor man ans Spinnrad geht, erst mal spindeln. Um Auszug und Drall zu üben. Bei mir ist&apos;s umgekehrt gelaufen: Ich begann am Spinnrad, bevor ich je eine Handspindel in der Hand gehabt hatte. Eigentlich wollte ich auch gar nicht spindeln. Nur eine von den Eigenbau-Spindeln von TrashQueen aus dem Spinnforum wollte ich unbedingt. Mehr so als Deko fürs Wohnzimmer.&lt;br /&gt;
Nun hat mir TrashQueen diese wunderschöne Fallspindel geschickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-9t.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar in zerlegtem Zustand, weil ich Banause bis zuletzt nicht wusste, ob ich eine Kopf- oder eine Fußspindel haben wollte. Da Fußspindeln angeblich für Anfänger leichter zu händeln sind, setzte ich mir das Ganze erst mal mit der Spinnwirtel abwärts zusammen. Ich versuchte auch zu spindeln, mit sehr mäßigem Erfolg ...&lt;br /&gt;
Aber dann hat meine Tochter mit mir geschimpft - man sieht die Schäfchen ja gar nicht richtig! Entweder zeigten sie nach unten oder wurden durch die aufgewickelte Wolle nach und nach verdeckt. Nicht dass es viel Wolle aufzuwickeln gegeben hätte. Ich wollte ja eigentlich auch gar nicht spindeln, nur mal so ungefähr wissen, wie es geht ...&lt;br /&gt;
Für die Optik steckte ich dann also die Spinnwirtel nach oben und schraubte das Häkchen rein, so wie es im Bild zu sehen ist. Und siehe da, auf einmal spindelte das Teil super. Wenn ich gut drauf bin, kann ich mit einer einzigen Drehung die Spindel aus dem Stand auf den Boden sinken lassen. Und ich spinne richtig blasiges, fluffiges, lebendiges Garn. Es geht nicht schnell, aber man spinnt ja nicht, damit es schnell geht; wer schnelles Garn will, geht zu Rödel. Ich will einen sichtbar handgemachten, lebendigen wilden Faden. Und das, was entstanden ist, nenne ich &quot;Wildes Schaf&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-9v.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann auch schon dünn und gleichmäßig spindeln, aber die Unregelmäßigkeiten sind Absicht! Es soll eine Mütze werden, für größere Projekte taugt die Handspindelei ohnehin nichts, man bräuchte Ewigkeiten, aber für Mützen und Stulpen ist es eine tolle Methode. Ich habe ein fertig kardiertes Wollvlies von Astrids Schaf Joan benutzt, das noch ungefärbt war; zusammen mit ein paar Fusseln von den Vogelsberger Alpakas - aus den Riesensäcken, die unsere Spinngruppe geschenkt bekommen hat. (Das wird auch noch was geben mit der Alpaka ... ich berichte demnächst!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zurück zur Spindel: TrashQueen hat die Teile für ihre Spindel für ein paar Groschen im Baumarkt erstanden. Klar, dass ich stehenden Fußes zu Obi stiefelte, um mich nach einem entsprechenden Kit umzusehen. Leider konnte man mir dort nicht wirklich weiterhelfen. Im Bastelladen konnte ich immerhin anschließend folgendes zusammenstoppeln:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-9x.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich gut ist diese Spindel nicht. Sie lässt sich zwar super in der Tasche verstauen, aber sie dreht nicht lange genug nach. Ein wenig habe ich darauf gesponnen, es geht auch, aber rein spinntechnisch kein Vergleich mit TrashQueens Schäfchen. Die schneckige Bemalung durch meine Tochter ist allerdings der Hit. Übrigens sind solche Bemalungen kein reiner Selbstzweck. Sie helfen vielmehr dabei, die Richtung einzuhalten. Ich spindele immer in die Richtung, in die die Schnecke kriecht bzw. TrashQueens Schäfchen springen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer aus alledem nun schließt, dass mich der Spindelvirus erwischt hat, der liegt völlig richtig :-) . Meine Spinnräder haben Pause und ich drehe bei jeder Gelegenheit die Spindel. Es geht zwar nicht wirklich gut voran, aber die produzierten Garne sind herrlich kreativ und ich muss ja auch eigentlich nicht so richtig spinnen, da ich einen ganzen Stash zusammengesponnen habe, der erst mal verstrickt sein will. Bis dahin genieße ich das mobile Spinnen - für einen Unruhgeist wie mich ist es ein Genuss, beim Spinnen hin- und hergehen zu können. Zwei weitere Spindeln habe ich schon geordert, erst mal bei Jürgen Schönwolff, dem Wissenschaftler unter den Spinnerten. Bin gespannt, wie ich damit zurechtkomme.</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-21T22:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mallory.twoday.net/stories/4976036/">
    <title>Von der Frau, die keine Tücher mehr stricken wollte</title>
    <link>http://mallory.twoday.net/stories/4976036/</link>
    <description>Seit Tagen steht Wollwäsche an. Das Vlies Leine-Schaf, das ich im Januar von meinem Autorenfreund Nikolaus bekommen habe, ist komplett gewaschen und zum Teil auch schon kardiert. Und die Wolle hat tatsächlich den feinen rosigen Ton, der mir in der Beschreibung des Leineschafs im Internet versprochen wurde. Diese Wolle werde ich färben, und zwar mit Luvotex, das mir Emi diese Woche geschickt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Trommelwirbel:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-9e.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe ich letzte Woche GESCHENKT bekommen, und zwar von der Kollegin einer Freundin, die das Spinnen aufgegeben hat. Es ist feinstes, weiches Babykamel, offenbar gewaschen (es sieht sauber aus) und fast ein ganzes Kilo! Und die Dame wollte nichts dafür haben! Obendrein bekam ich noch einen Sack dunkelbraune Schafwolle, ebenfalls gewaschen - von welcher Art Schaf, konnte ich nicht feststellen, möglicherweise Rhönschaf. Und obendrauf legte mir die nette Dame noch ihre Handspindel, die sie auch nicht mehr braucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-9f.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglaublich. Ich war völlig platt über so viel Glück. Nun häuft sich bei mir der Wollvorrat aber derart, dass nichts mehr geht, zumal ich in ein bis zwei Wochen noch drei Kilo &quot;buntes Schaf&quot; erwarte. All das will ja gewaschen, kardiert, gefärbt und versponnen werden. Schweigen wir davon, dass mich die Wäscheberge, die staubigen Fenster und der verkrautete Garten hilfesuchend angucken ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und nun das Neueste von der Frau, die keine Lust mehr auf Tücher hat:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darf ich vorstellen ... Zephyr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-9j.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Design: Myrna Stahman&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erstes Faroese-Tuch, und ich bin begeistert von dem Tragekomfort. Faroese-Tücher haben eine deutlich herausgestrickte Schulterlinie, die sich etwa so trägt wie eine geschrägte Schulter bei Jacken. Daher übrigens auch die merkwürdig geschweifte Form in den Schemazeichnungen, die ich mir bisher nie so richtig erklären konnte. Die Schulterlinie im Detail:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-9k.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestrickt aus ca. 160 Gramm Blue Faced Leicester, im Kammzug handgefärbt von der lieben Emi. Farblich entspräche das Tuch genau meinen beiden Clematissträuchern vor dem Haus - bis auf das Gelb; man müsste sich also einen Löwenzahn zu Füßen der Clematis denken. Und da mir das zu umständlich ist, nenne ich das Tuch nicht &quot;Clematis und Löwenzahn&quot;, sondern nach dem lieben Frühlingswind &quot;Zephyr&quot;.&lt;br /&gt;
Während des Strickens habe ich mindestens drei Krimis gelesen und einen vierten mit der Randborte begonnen. Dieser vierte ist bemerkenswert, auch (aber nicht nur) weil ich Autor und Verleger persönlich kenne. Näheres dazu im Schmollfischblog, über den Button links (den mit dem Fisch) zu erreichen. &lt;br /&gt;
Sollte jemand tatsächlich bis hierher gelesen haben, so darf er oder vielmehr wahrscheinlich sie sich noch mein Mitbringsel vom Lago Maggiore angucken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-9l.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gekauft habe ich das in einem kleinen Antiquitätenladen in der Nähe von Lugano. Eigentlich sind es Hutnadeln oder Nadeln zum Feststecken des Dutts, so man einen hat. Ich stecke damit meine Tücher zusammen und klemme eine Perle ans hintere Ende. Einstweilen eine blaue Holzperle, vielleicht findet sich bei Gelegenheit auch was Passenderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen ist Spinntreff!</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-06T13:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mallory.twoday.net/stories/4914664/">
    <title>Viel Spreu mit etwas Wolle drumrum</title>
    <link>http://mallory.twoday.net/stories/4914664/</link>
    <description>Das letzte Wochenende stand komplett im Spinnzeichen, falls es so was gibt ... Nach dem wunderschönen Spinntreff auf meiner Terrasse - acht Räder waren in Betrieb - stand letzten Sonntag ein Besuch beim Schäfer in Nidda an. Ein Vlies schwarze Merino war vereinbart ... Wir brauchten eine Weile, das richtige Kuhdorf oder vielmehr Schafdorf zu finden; eine entscheidende Hilfe war eine große Schafherde, die hinter Gedern &quot;nackig&quot; an der Straße stand. Geschorene Schafe, das musste richtig sein! Ich lehnte mich aus dem Fenster und fragte den Schäfer, ob er zufällig mit mir verabredet sei. Ganz richtig war es dann nicht, denn der Schäfer war nicht mein Schäfer, sondern ein Verwandter, aber die Schafe waren jedenfalls meine Schafe und irgendwo dazwischen stand bestimmt auch mein schwarzes Merino. Genaues ließ sich nicht feststellen, denn über all dem Mäh und Böh kam ich kaum zu Wort. Am Hof angekommen wurde mir jedenfalls mein Vlies ausgehändigt und die Dame, die es mir gab - ich glaube, es war die Mutter des Schäfers -, freute sich, dass wahrhaftig jemand mit der Wolle spinnen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-93.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja - mit der Freude an der Wolle ging es erst mal rapide bergab, als ich die Tüte auspackte. Die Wolle war farblich schön und (soweit ich das beurteilen kann) nicht übermäßig fettig und verdreckt, aber dafür eingefüttert bis zum Gehtnichtmehr! Die erste Hälfte war so schön gleichmäßig mit Spreu durchsetzt, dass ich schon fürchtete, ich muss alles wegwerfen. &lt;br /&gt;
Die gewaschene Wolle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-94.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kam beim Kardieren noch einiges an Dreck raus, aber die kardierten Vliese sahen immer noch mehr nach Heuboden aus als nach kuschelweichem Pullover. Aber ehe frau sich beschwert, setzt sie sich hin und spinnt. Und dann kam die Erleichterung: Der ganze Dreck verabschiedete sich beim Spinnen. Was sich an meinen Hosenbeinen und zwischen den Füßen der Delfina ansammelte, spottet jeder Beschreibung, aber der Faden ist sauber, schön und superweich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-95.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe ich mit ein wenig übrig gebliebener Wolle von Astrids Schaf Joan, gefärbt mit Rote-Bete-Saft, gemischt und mit einem roten Wollfaden von der Kone gezwirnt. Der Faden ist schön weich. Es wird also. Die Lauflänge liegt bei ca. 330 Meter pro 100 Gramm ... wenn ich den Faden mit sich selbst zwirne, wird er sicher zu dick. Aber ich werde es trotzdem ausprobieren. Material ist ja genug da, das halbe schwarze Merino liegt noch in einem Kissenbezug auf dem Balkon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier zwischen all der Rohwolle noch was Anspruchsvolles, nämlich ein Lacegarn aus gefärbtem Kammzug von der Wollwaschfee. Meine Geburtstagswolle von meinen Töchtern. Es ist immer noch ein Rest Kammzug da, wie man sieht, aber auf die Spule ging absolut nix mehr. Der Strang wiegt 180 Gramm und bringt es auf etwas über 1000 Meter. Ich weiß schon, was ich damit mache, aber erst mal probieren. Das Farbenspiel ist einfach phantastisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-96.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-07T21:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mallory.twoday.net/stories/4900760/">
    <title>Farbenrausch</title>
    <link>http://mallory.twoday.net/stories/4900760/</link>
    <description>Ein wenig Uru-Roving und einen Strang Kauniwolle hatte ich bei &lt;a href=&quot;http://www.woolina.com/&quot;&gt;Emi&lt;/a&gt; bestellt. Und das kam heute an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-91.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die bestellte Wolle - und die ist wie immer phantastisch, ein wahres Feuerwerk an Farben in Form kuschelweicher Fasern -, sondern auch ein ganzer Armvoll Faserproben für unsere Spinngruppe, zum Anschauen, Fühlen, Probespinnen! Ist das nicht wie Ostern und Weihnachten auf einmal? Die Vogelsberger Spinnerinnen, die am Samstag mit ihren Rädern zu mir kommen, werden diese wunderschönen Kammzüge bestimmt genauso lieben wie ich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der wahre Reichtum&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gelegenheit habe ich mir übrigens mal wieder vor Augen geführt, wie viele Tücher ich schon habe. Hier liegen alle - bis auf das Peacock-Tuch, das konnte nicht mit aufs Foto, weil meine Tochter es heute in der Schule trug. Hier sind alle anderen, zehn Stück habe ich gezählt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-92.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was von oben herabhängt, ist selbstgesponnen - aus Blue Faced Leicester, von Emi handgefärbt. Und was ganz unten liegt, ist mein Alpakatuch, das schon über 30 Jahre auf dem Buckel hat. Das leuchtend Gelbe ist ebenfalls selbstgesponnen, aus Uru-Roving. Alles andere aus Uruwolle gestrickt, einschließlich des Peacock-Tuchs, das nicht mit aufs Bild durfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So langsam ist nun aber Schluss mit den Tüchern. Ich habe noch ein ganz buntes Färö-Tuch aus Selbstgesponnener in Arbeit, ein Pfauenmustertuch ist noch geplant ... und dann, wenn mir nicht gerade das ultimative Muster über den Weg läuft, fällt erst mal die Klappe für Lacetücher. Frau kann auch mal was anderes anziehen!</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T20:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mallory.twoday.net/stories/4880774/">
    <title>Ein wenig Luxus!</title>
    <link>http://mallory.twoday.net/stories/4880774/</link>
    <description>Von meinem Preisgeld aus dem Krimiwettbewerb des Odenwaldkreises will ich mir ein paar besondere Kleinigkeiten gönnen. Hier auch schon die erste Kleinigkeit: Ein edles Knitpicks-Harmony-Nadelset.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-8w.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das übliche &quot;große&quot; Set, das bis Stärke 8 reicht, habe ich nicht genommen, weil ich dicke Nadeln fast nie benutze. Ein einziges Mal habe ich mit Stärke 7 gestrickt - einen Winterschal aus Chenille, der so dick ist, dass ich ihn nur zweimal getragen habe!&lt;br /&gt;
Statt dessen habe ich mich für das Einsteigerset entschieden, das die Nadelstärken 4, 5 und 6 enthält, und zusätzlich Nadelspitzen Stärke 3,5 sowie eine 3er-Rundnadel. Damit ist fast alles, was ich brauche, abgedeckt. Später kann ich noch Sockennadeln und Nadelspitzen Stärke 4,5 dazukaufen - damit wäre ich dann komplett. &lt;br /&gt;
Und jetzt bin ich sehr gespannt, ob das wirklich so Wunderdinger sind, wie in den Foren behauptet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig geworden ist das Japanese Feather &amp; Fan-Tuch, das bei mir &quot;Seraphin&quot; heißt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-8x.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz fehlerlos ist das Gestrick nicht. Die Strickschrift lag als Excel-Dokument mit etwas eigenwilligen Symbolen vor. Daran gewöhnt frau sich zwar schnell, aber trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, das mit der Strickschrift etwas nicht stimmt. Gegen Ende passten die Rapporte überhaupt nicht aufeinander, nicht nur in meinem Gestrick nicht, sondern auch in der Strickschrift nicht. Bei Ravelry habe ich indessen keine Beschwerden gefunden. Also nehme ich mal an, der Fehler liegt nicht in der Anleitung, sondern sitzt davor ...&lt;br /&gt;
Wie auch immer, das Teil ist fertig geworden und hat die Form einer angeschnittenen Torte. Die Breite (also der Radius der Torte) beträgt ca. 60 cm. Material ist wieder Uruwolle, 120 Gramm, gestrickt mit Nadelstärke 4. Übrigens habe ich zwei Rapporte mehr gestrickt als in der Anleitung angegeben, sonst hätte ich nicht mal ganz 100 Gramm gebraucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-8y.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Original dieses Tuchs (der Link steht zwei Beiträge weiter unten) ist weiß und wesentlich klarer im Muster. Wahrscheinlich wäre eine einfache Farbe besser dafür gewesen. Aber was solls, ich habe es halt so gemacht ...&lt;br /&gt;
Im Augenblick habe ich keine Lust auf weitere Tücher. Nach meiner Rechnung ist dieser Schal mein siebter oder achter aus Uruwolle; weitere vier habe ich aus selbstgesponnenem Garn gestrickt. Sollte ich allerdings noch mal ein Tuch stricken, wird es sicher auch wieder diese Tortenform haben. Sie passt sich der Körperform am besten an, rutscht nicht so wie ein Dreieck und krumpelt nicht so am Hals wie ein viereckiges Tuch, sondern lässt sich ganz zwanglos &quot;umwerfen&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warum dieses Tuch &quot;Seraphin&quot; heißt ...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe während des Strickens eine Menge gelesen: Noch im Urlaub &quot;Dickicht&quot; von Scott Smith, einen ziemlich splattrigen Thriller. Es hätte nahe gelegen, den Schal &quot;Dickicht&quot; zu nennen (wegen der Farbe), aber das Buch war mir schlicht zu schundig, um den schönen Schal danach zu taufen. Nach dem Urlaub habe ich eines meiner Lieblingsbücher wiedergelesen: &quot;Die Geschwister von Neapel&quot; von Franz Werfel. Ein bezauberndes Buch, das eine satte Namenauswahl für mein Tuch geboten hätte: Annunziata, Grazia, Iride, Lauro, Placido, Ruggiero. Aber gewonnen hat dann schließlich das dritte Buch, das ich ebenso wie den Schal gestern beendet habe: &quot;Das ermordete Haus&quot; von Pierre Magnan. Ein Krimi, der kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs in der Provence spielt, und ein unglaubliches Buch - viel mehr als &quot;nur&quot; ein Krimi. Seraphin ist der Name der Hauptperson: ein junger Mann, der als kleines Kind ein Massaker an seiner Familie, später den Dienst an der Front überlebt und danach für sein Heimatdorf - passend zu seinem Engelsnamen - zum rächenden wie auch zum rettenden Engel wird.</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-22T16:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mallory.twoday.net/stories/4859695/">
    <title>Ich bin ein erfolgreiches Schaf!</title>
    <link>http://mallory.twoday.net/stories/4859695/</link>
    <description>Mein Schafskrimi &quot;Mäh!&quot; wurde im Krimiwettbewerb des Odenwaldkreises mit dem ersten Preis ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://schmollfisch.twoday.net/stories/4859607/&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; ein paar Eindrücke von der Preisverleihung gestern in Michelstadt. &lt;br /&gt;
Und hier ein Lesepröbchen. Klicken und &lt;a href=&quot;http://annarinnschad.twoday.net/topics/Aktuell%3A+Schafskrimi+%28Leseprobe%29+/&quot;&gt;Mäh!&lt;/a&gt; schreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MÄÄÄÄÄH!!!!</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-13T14:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mallory.twoday.net/stories/4848890/">
    <title>Abends im Santana-Hüttchen genadelt ...</title>
    <link>http://mallory.twoday.net/stories/4848890/</link>
    <description>... und übrigens auf dem Rückflug fortgesetzt, denn es stimmt nicht, dass man auf Flugreisen keine Stricknadeln im Handgepäck haben darf. Da ich in einem Forum gelesen habe, es sei so, hatte ich auf dem Hinflug mein geliebtes Strickzeug brav in den Koffer getan. Ich wurde grün vor Neid, als eine junge Portugiesin in der gegenüberliegenden Sitzreihe Wolle und Nadel (es dürfte mindestens eine 8 mm-Nadel gewesen sein) hervorkramte und losstrickte! Da wir mit der gleichen Fluggesellschaft zurückflogen, nämlich der TAP, hatte ich heimwärts mein Strickzeug bereit. Es ist der &lt;a href=&quot;http://izzysknits.blogspot.com/2007/07/japanese-feather-fan-shawl.html&quot;&gt;Japanese Feather Fan Shawl&lt;/a&gt; von Izzyknits. Die Designerin stellt dieses wunderschöne Design zum Runterladen zur Verfügung. Das fertige Tuch ist fast kreisförmig. Ich stricke es aus Uruwolle in Grün-Gelb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-8k.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel sieht man da noch nicht, obwohl ich schon im letzten Mustersatz bin, aber wahrscheinlich stricke ich einen mehr, da ich bisher nicht mal 100 Gramm verbraucht habe. Ein bisserl mehr darf schon sein. &lt;br /&gt;
Beim Stricken habe ich wieder viel gelesen, und zwar vorwiegend einen Thriller, den ich mir am Frankfurter Flughafen gekauft habe: &quot;Dickicht&quot; von Scott Smith. Mit sicherem Griff habe ich genau das herausgesucht, was optimal geeignet ist, der dschungelartigen Botanik in Madeira mit Misstrauen zu begegnen. Das Buch ist superspannend und das Gegenteil von guter Literatur. Obendrein splatterig und stellenweise fäkalbetont, um es ganz vornehm auszudrücken. Nach mir hat es meine große Tochter übernommen und war in zwei Tagen fertig. Ich habe es mit großem Vergnügen gelesen, empfehle es aber nicht; es haben nicht alle einen so schlechten Geschmack wie ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig geworden ist die Swanlake-Stola. Das Garn ist selbstgesponnen aus Uru-Roving in der Farbe Wild Daisies. Am schönsten wirkt die Stola auf schwarzem Untergrund. Ich trage sie schon recht gerne, obwohl sie mir schon fast zu auffallend ist; noch lieber trägt sie meine Tochter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-8l.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Design: Melanie Gibbons&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit meinem selbstgesponnenen, von Emi handgefärbten Blue Faced Leicester hatte ich bisher allerdings kein Glück. Auch das hatte ich in Urlaub mitgenommen, zusammen mit der Kopie einer Strickschrift aus &quot;Victorian Lace Today&quot;. Ich möchte diese neue  Stola gern dreiteilig machen, mit einem quer gestrickten Mittelteil, um die Farbverläufe zu betonen, aber das bisher gestrickte Stück gefällt mir nicht. Ich muss mir ein schlichteres Muster aussuchen. Wahrscheinlich werde ich das Garn nun doch an die Maschine hängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-8n.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Occhi wieder mal &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-8o.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit habe ich diesmal Glück. Schon oft habe ich den Spaß am Occhi nach ein paar Mustersätzen verloren, aber dies hier flutscht und es macht unheimlich Spaß, die Handarbeit in einem winzigen Blechdöschen mitnehmen zu können. Letzten Sonntag war ich auf einem Familienfest, da haben alle gestaunt. Sogar meine 18jährige Nichte, die für Handarbeiten normal nur Verachtung übrig hat, fand die Kringel hübsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-8p.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Urlaubs-Souvenir zeige ich demnächst: ein wunderschönes Stück aus madeirensischer Wolle. Nein, keine Stickerei, die sind unbezahlbar - ich habe eine Tischdecke für 4.000 Euro gesehen, vermutlich die Arbeit eines ganzen Jahres (und wenn es meine Arbeit gewesen wäre, hätte ich sie nicht um diesen Preis verkauft). Die wollenen Stricksachen sind dagegen eigentlich viel zu billig. In den nächsten Tagen folgen Fotos davon.</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-08T21:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mallory.twoday.net/stories/4799470/">
    <title>Ich kann kaum glauben,</title>
    <link>http://mallory.twoday.net/stories/4799470/</link>
    <description>das ich heute wirklich alles fertig gebracht habe, was ich vorhatte. Sogar vor elf Uhr abends. &lt;br /&gt;
Schlabberhose fertig genäht, endlich die Schwanensee-Stola fertig gestrickt und aufgenadelt, Tochter zum Klaviervorspiel begleitet, anderer Tochter bei einem unangenehmen Termin beigestanden, Kuchen für Tochtergeburtstag morgen; ich hab wirklich und wahrhaftig alles gebacken gekriegt. Nur kein Foto von der Schwanensee-Stola. Die Abkettreihe habe ich nämlich während der Einspielzeit auf dem Flur der Musikschule gestrickt. Nach Beendigung ging ich aufs Klo und legte mir die Stola um ... es wird, ich glaube es wird. Es wird wirklich eine Stola. Ich hatte schon mächtige Zweifel daran; nicht wegen des Designs, das ich nach wie vor toll finde, sondern wegen meines selbstgesponnenen Garns.&lt;br /&gt;
Und nun verabschiede ich mich für die nächsten zwei Wochen. Vielleicht bring ich ein paar Gedichte aus dem Urlaub mit; viel mehr wird&apos;s nicht sein.</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-19T22:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mallory.twoday.net/stories/4784084/">
    <title>&quot;Wie denn bloß&quot; Teil II</title>
    <link>http://mallory.twoday.net/stories/4784084/</link>
    <description>Endlich fertig geworden ist die neue Jacke aus dem Glitzervlies von der Wollwaschfee, das mir meine Töchter zu Weihnachten geschenkt haben. Beim Zwirnen habe ich noch mal ziemlich experimentiert. Anfangs wollte ich die Wolle nämlich gern einfädig verarbeiten und hatte einen kleinen Strang einfädige Wolle fertig . Der schien mir dann aber nicht stabil genug; ich habe die übrige Faser also dünner gesponnen und mit lila Merino von der Kone gezwirnt. Nun lag da noch der kleine Strang und da ich bei 200 Gramm Material auf kein Fäserchen verzichten kann, wenn ich mir eine Jacke stricken will, habe ich diesen kleinen Strang auch noch gezwirnt - mit rotem Glitzergarn. &lt;br /&gt;
In einem meiner Sabrina-Hefte fand ich eine halbwegs passende Vorlage, einen ärmellosen Pullunder, teils glatt, teils in Lochmuster gestrickt und mit einer breiten Saumblende in einem &quot;Webmuster&quot;, so lautete die Bezeichnung. Ich habe erst mal diese Saumblende nachgestrickt, und zwar von Hand mit einem farblich passenden Baumwoll-Viskosegemisch, das in meiner Grabbelkiste lag. (Als meine Töchter klein waren, habe ich ihnen hin und wieder Bilderpullis gestrickt - aus dieser Zeit habe ich noch einige effektvolle Garne in 1 bis 2 Knäuel-Mengen.)&lt;br /&gt;
Die 7 cm breite Saumblende habe ich dann an die Maschine gehängt und mit einer Lochmusterkarte losgestrickt. Und so sah das Ergebnis aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-7v.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Webmusterborte dazu neigt, in die Breite zu gehen, wölbte sich das Saumteil schößchenartig nach oben. Ich hielt das für einen ganz pfiffigen Effekt, bis die Jacke fertig war und ich sie anzog. Nee, das war es nicht wirklich. Überhaupt nicht :-(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer einzigen Abendsitzung (wir haben uns eine Neuverfilmung von &quot;Die Körperfresser kommen&quot; mit Nicole Kidman angeguckt) habe ich die Borte abgetrennt, die Maschen gefangen und von oben nach unten eine neue Borte in einem passenden Lochmuster angestrickt. Jetzt sieht es wirklich viel besser aus. So richtig zufrieden bin ich nicht. Aber das liegt nicht an der Jacke selbst, sondern daran, dass sie mir nicht wirklich steht. Wurscht. Ich trage sie trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-82.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten gefällt mir der Ausschnitt. Nachdem ich lange Zeit nur V-Ausschnitte gestrickt habe in der Annahme, die stehen mir am besten, ist dieser viereckige mal eine schöne Abwechslung. Den werde ich sicher noch öfter stricken, zumal die Maschenaufnahme für das Bündchen einfach und sauber geht, die Kanten sind ja alle gerade, es gibt keine verkürzten Reihen. &lt;br /&gt;
Der untere Teil der Ärmel ist aus der Wolle vom &quot;kleinen Strang&quot;, also der mit roten Glitzergarn verzwirnten. Auch dieser Effekt gefällt mir gut. &lt;br /&gt;
Für Ravelry heißt die Jacke auf Vorschlag meiner Tochter &quot;Lilac Jacket&quot;. &lt;br /&gt;
Übrigens habe ich während des Strickens die H-moll-Messe von Bach gehört. Das passt, Lila ist ja sozusagen eine katholische Farbe. Ein wenig Pat Metheny auch, aber die CD, die ich da gerade hatte, ist nicht seine beste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auf ein Neues ... &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konnte es nicht lassen, Joanwolle in diesem knalligen Orange anzustricken. (Das Foto ist mit Blitz gemacht; in Wirklichkeit ist das Orange heller und leuchtender.) Das Muster - auch auf Vorschlag meiner Tochter - zur Farbe passend: Candle Flame. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-85.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll eine kleine Weste werden, aber ich bin nicht sicher, ob die Wolle reicht. Es sind nur etwa 200 Gramm, wieder mit Konenwolle gezwirnt und mit Nadelstärke 4 gestrickt. Wahrscheinlich muss ich nachfärben, aber Farbe ist noch da. Nur werde ich diesmal die Wolle vor dem Färben kardieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Tücherfront erwartet mich als Nächstes definitiv dies hier - klickt mal -: &lt;a href=&quot;http://izzysknits.blogspot.com/2007/07/japanese-feather-fan-shawl.html&quot;&gt;Japanese Feather And Fan Shawl&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Es gibt so viele herrliche Tücheranleitungen im Netz und in den bekannten Lace-Büchern, dass frau sich schon gut überlegen muss, was sie strickt, zumal die Kommode schon überquillt. Dieses hier ist fällig. Ich habe es über Ravelry gefunden - available for free! Leider liegen die Strickschriften als Excel-Listen vor. Ich hoffe, ich kriege das ausgedruckt. Uruwolle von Emi habe ich noch liegen - in Grün mit etwas Blassgelb. Und ein grünes Tuch fehlt mir noch. Eines in Grün mit Blassgelb.</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-13T22:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mallory.twoday.net/stories/4774107/">
    <title>Waif</title>
    <link>http://mallory.twoday.net/stories/4774107/</link>
    <description>Doch, ich weiß schon, wie man &quot;wife&quot; schreibt. Das Wort &quot;Waif&quot; brachte eine Freundin ins Spiel, die mich gestern besuchte und dieses schöne neue Gerät in meinem Wohnzimmer sah. Ihr Großvater habe so ein Ding auf dem Dachboden gehabt, erzählte sie, und es &quot;Waif&quot; genannt. Bettinas Großvater war ein richtiger Leinweber und hatte alles, was man dazu braucht, zum Beispiel auch ein Gerät zum Flachsbrechen. &lt;br /&gt;
Die &quot;Waif&quot; hier habe ich von Sabine aus der Spinngruppe, und sie ist nicht nur schöner und pfiffiger, sondern auch besser zu brauchen als meine metallene, etwas wacklige Schirmhaspel, die mit Mengen über 50 Gramm einfach nicht fertig wird.&lt;br /&gt;
Die Waif hat ein Zahnrad, mit dessen Hilfe man die Lauflänge leicht berechnen kann. Nach jeweils 40 Umdrehungen wird neben dem Zahnrad eine Stahlfeder ausgelöst, die laut knackt. Man muss nur die Knackse mitzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-83.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dem Wort &quot;Waif&quot; nachgegangen und fand nach einigem Googeln ein althochdeutsches Wörterbuch online (von Gerhard Köbler). &quot;Waif&quot; bedeutet dort so etwas wie Binde oder Bandage, &quot;waifil&quot; Haspel. Also doch! Ich konnte mich nicht gleich von dem schönen Wörterbuch losreißen - da stehen auch so schöne Wörter drin wie &quot;wangkussi&quot; für Kopfkissen und, besonders schön, &quot;wambaset&quot; für knüppelsatt. Das verhasste &quot;Wampe&quot; klingt deutlich durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zurück zur Waif. Das Garn, mit dem ich sie in Gebrauch genommen habe, ist inzwischen abgehaspelt, gebadet und zu Trocknen aufgehängt. Es ist noch immer Joan-Schaf, ostereiergefärbt in einem herrlichen grellen Orange. Ich habe es mit ebenfalls orangefarbenem Konengarn gezwirnt. Durch das Waschen ist es schön fluffig geworden und hat immerhin eine Lauflänge von 340 Meter auf 100 Gramm. Ich hoffe, ich bringe genug davon zusammen, um mir ein ganz besonderes Einzelstück zu stricken: Eine kleine Weste mit Candle-Flame-Muster. Das bietet sich bei dieser Farbe ja geradezu an. &lt;br /&gt;
Hier der Faden vor dem Waschen. Strickbar wäre er so auch schon gewesen, aber da er noch Restfett enthält, wollte ich ihn auf jeden Fall gründlich baden lassen, damit er sich entfalten kann. Sonst gerate ich an die falsche Nadelstärke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-84.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die letzten beiden orange gefärbten Vliese auf dem Rad; sollte es nicht reichen, muss ich nachfärben. Farbe ist noch ein wenig da.</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-10T14:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mallory.twoday.net/stories/4761222/">
    <title>Mäh!</title>
    <link>http://mallory.twoday.net/stories/4761222/</link>
    <description>Soeben erfuhr ich, dass mein Schafskrimi &quot;Mäh!&quot; beim &lt;a href=&quot;http://schafskrimi.odenwaldkreis.de/?content=ausschreibung&quot;&gt;Wettbewerb des Odenwaldkreises &lt;/a&gt;unter die ersten fünf Beiträge gewählt wurde.&lt;br /&gt;
Ob ich einen der drei Hauptpreise gewinne, erfahre ich erst im April. Aber ich freu mich auch so schon. &lt;br /&gt;
Mein Krimi wird auf alle Fälle in der Anthologie der besten Einsendungen erscheinen.  &lt;br /&gt;
Ich bedanke mich bei allen, die mir dabei geholfen haben, besonders bei den Mitgliedern des Spinnforums, des Blauen Salons, bei Svashtara, unbekannterweise bei den Schafhaltern im Schafhalterforum und allen Ouessantschafen. &lt;br /&gt;
Mähgruß!</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-05T14:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mallory.twoday.net/stories/4756319/">
    <title>&quot;Wie denn bloß&quot;-Pullöverchen</title>
    <link>http://mallory.twoday.net/stories/4756319/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-7x.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Püllchen hat eine lange Geschichte. Der Anfang war die &lt;a href=&quot;http://mallory.twoday.net/stories/3296019/&quot;&gt;Wald-Stola&lt;/a&gt; zum Geburtstag einer Freundin. Ich hatte zwei Stränge von der Wolle - es ist Uruwolle - und den zweiten Strang hat sofort meine Tochter für sich reserviert, wegen der schönen Nadelwaldfarbe. &lt;br /&gt;
Bloß, wie verarbeitet man das? Ich habe ja selbst für meinen &lt;a href=&quot;http://mallory.twoday.net/stories/4419696/&quot;&gt;Uruwoll-Pullover&lt;/a&gt; keine 200 Gramm gebraucht - vielleicht, dachten wir, reicht ein 100 Gramm-Strang für ein Nichts in Größe 34? Aber das war natürlich ein Wunschtraum; so sehr groß ist der Unterschied zwischen Größe 40 und 34 denn doch nicht (das kommt einem nur im Spiegel so vor, grummelt der Kugelfisch). Gott sei Dank stand von einem Ebay-Restekonen-Kauf noch genug dünne grüne Merino hier umher; ich fing also einfach an nach dem Motto: Stricken, soweit die Wolle reicht ...&lt;br /&gt;
Meine Tochter wünschte sich eine Ajour-Blende am Saum, die von Krausreihen unterbrochen war; so musste der Anfang mit Nadelstärke 2 von Hand gestrickt werden. Eine schöne Aufgabe für zwei lange DVD-Abende und zwei Brillen übereinander. Nach Abschluss der Saumblende konnte ich das Stück an die Maschine hängen. An das Vorderteil wünschte sich meine Tochter noch ein Bäumchen mit Noppen - problemlos zu realisieren, nur die Noppen habe ich am Schluss von Hand eingehäkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-7y.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ärmel habe ich diesmal von oben her gestrickt, bis die Wolle alle war nämlich! Und was dann noch fehlte, wurde mit 3fädiger dünner Merino drangestrickt, in demselben Muster wie die Saumblende, nur ohne die Krausreihen. Da hieß es fleißig von Hand umhängen, eine Lochkarte gibt es für dieses Muster nicht und ist wegen der Rapporteinteilung auch nicht herzustellen.&lt;br /&gt;
Als Abschluss folgte aus derselben 3fädigen Merino der Carmenkragen, in den ich noch einen Gummi einziehen musste, denn meine zierliche Tochter will den Pulli nicht verlieren ...&lt;br /&gt;
Und nun ist er fertig, nach einer Menge Denk- und Fummelarbeit, und wird &quot;Waldelben-Pullover&quot; und für die Raveler auf tolkienisch &quot;Laiquendi Pullover&quot; heißen. Er passt ausgezeichnet. Trägerin und Strickerin strahlen.</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-03T22:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mallory.twoday.net/stories/4746675/">
    <title>&quot;Das sieht aus wie gekauft!&quot;</title>
    <link>http://mallory.twoday.net/stories/4746675/</link>
    <description>Diesen Kommentar höre ich zwar nicht besonders gern (obwohl er vermutlich als hohes Lob gemeint ist), aber heute morgen rutschte er mir selbst über die Lippen. Ich wollte ausprobieren, ob mein Scuba-Pullover in der Maschine gewaschen werden kann und suchte im Hinterzimmer nach einem Rest für ein Probeläppchen. Was mir in die Finger kam, war von gekaufter Sockenwolle so schwer zu unterscheiden, dass ich erst beim Stricken richtig Klarheit bekam: Der Farbverlauf sieht nicht nach Sockenwolle aus. Also ist es wohl doch meine Scuba-Wolle. Das Probeläppchen hat den Wollwaschgang unbeschadet überstanden. Mit gleicher Post habe ich auch ein Probeläppchen Ostereierwolle von Joan (siehe unten) mitgewaschen - auch das sieht gut aus, die Farbe ist noch drin und Filz ist auch nicht zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strang von Joan ist nun gezwirnt und fertig zum Stricken. Um das Restfett herauszubekommen, habe ich ihn in leichter Shampoolösung gebadet. Der Zweitfaden zum Zwirnen ist ein ganz dünner Beilauffaden aus Diolen, den ich mal bei einem Ebay-Kauf dazubekommen habe - eine Riesenkone voll. Gut, dass ich das Zeug endlich auch mal gebrauchen kann. Rechts im Bild die Kone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-7t.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der fertige Faden hat eine Lauflänge von 400 Meter pro 100 Gramm und sollte eigentlich noch über die Strickmaschine gehen. Für die Zukunft muss ich mir aber merken, dass Fäden, die ich noch zwirnen will, mehr Drall bekommen müssen. Der gesponnene Faden hat sich beim Zwirnen wieder fast ganz entdrallt und sieht stellenweise aus, als würde er nur durch den Diolenfaden zusammengehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-7u.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön fluffig, aber nicht so ganz schulmäßig gesponnen, glaube ich. Nun muss ich mit der Wolle in die Massenproduktion. Was hier zu sehen ist, sind gerade mal 60 Gramm. Bei der gemessenen Lauflänge dürfte es aber wieder ein leichter Pullover werden.</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-29T12:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mallory.twoday.net/stories/4739052/">
    <title>Erste Schritte mit dem Kardiertier</title>
    <link>http://mallory.twoday.net/stories/4739052/</link>
    <description>Die Färbeaktion geht weiter. Astrids Schaf Joan hat sich schon beinahe komplett in ein regenbogenbuntes Schaf verwandelt. Vorgestern abend habe ich weitere 350 Gramm Wolle ins Färbebad befördert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-7o.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links habe ich wieder Ostereierfarbe eingesetzt, rechts eine Flasche Rote-Bete-Saft. Vorher wieder gründlich in Essig vorgebadet (mehrere Stunden lang) und dann in der Farbflotte bei 80 Grad in den Backofen. Da es mit dem Färben spät wurde, habe ich die Wolle erst gestern vormittag gespült; sie lag also die ganze Nacht in der abkühlenden Flotte. Besonders die Ostereierfarbe ist dadurch sehr intensiv geworden. Ich wollte eigentlich keine weitere mehr kaufen, aber dieses Rotorange gefällt mir nun doch so gut, dass ich mir vielleicht noch zwei, drei Päckchen besorge. Zumal meine beiden Töchter Bedarf an Regenbogenpullovern gemeldet haben und ich vielleicht auch ganz gern einen Möbius aus dem tollen Rot hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit gestern hat nun auch die Hardware im Hinterzimmer Zuzug bekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-7p.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich habe ich gestern vormittag prompt mit Kardieren angefangen, obwohl ich doch eigentlich Besuch erwartete und gar keine Zeit hatte ... aber für ca. 50 Gramm Wolle hat die Zeit gereicht. Es ging viel einfacher, als ich dachte. (Ich muss sagen, da geistern ganz schauerlich demotivierende Erfahrungsberichte im Netz herum - aber bei mir klappte es gut, vielleicht ist Joan auch nur ein kardierfreundliches Schaf und das dicke Ende kommt noch.) Hier ein Vorher-Nachher-Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-7q.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich flutscht die Wolle auch schon über die Delfina. Beim Kardieren fühlt sich die Wolle trocken an, aber beim Spinnen macht sich das Restfett noch deutlich bemerkbar. Ich bin sehr gespannt, wie der Faden nach der letzten Wäsche aussieht. Wie soll ich den bloß verarbeiten? Mit sich selbst zwirnen mag ich ihn nicht; das wäre zwar farbtechnisch sicher das Beste, aber dann wird mir das fertige Garn zu dick. Ich könnte mir vorstellen, dass ein feiner schwarzer Faden einen schönen Effekt gibt, aber wahrscheinlich muss ich eine Menge herumprobieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-7r.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss nun noch Yannikas schönes Schafbild für meine Spinnecke. Leider ist das Foto nicht so farbstark wie das Original; vielleicht mache ich später noch ein zweites, wenn das Licht draußen besser ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bilder-hochladen.net/files/agp-7s.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>schmollfisch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schmollfisch</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-27T09:47:00Z</dc:date>
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